Nie mehr ohne!

Nachdem sich unsere Damenriege im Sommer 2016, passend zur Karigbik-Night, gefunden hatte und sie beschlossen, unsere Ausmärsche zu begleiten, sind sie nicht mehr wegzudenken.

Die Stimmung unter den Damen ist immer wieder hervorragend und das zeigen sie auch nach außen.

 

Für das erste "richtige" Schützenfest, was die Damen bei uns mitgemacht haben, hat Sandra Makiol fantastische Broschen und Ringe entworfen, die ab sofort das Erkennungszeichen der Damenriege Wiescherhöfen-Weeetfeld darstellen.

 

Natürlich haben sie es sich auch nicht nehmen lassen, das Königspaar 2017/2019 hochleben zu lassen.

 

Toll, dass wir diese Truppe dabei haben!




Gratulanten am laufenden Band...

 

Auch das gehört zum Schützenfest wie das Biertrinken und das Horrido-Rufen.
Die Königspaare aus Pelkum, Berge-Weetfeld-Freiske und Lohauserholz trafen nacheinander am Königstisch ein und überbrachten die Glückwünsche ihrer Vereine.

 

Ralf und Bernd mussten knapp drei Stunden unzählige Hände schütteln und Küsschen austeilen wie auch empfangen.
Im Nachhinein waren wir froh, dass wir am Sonntag keine weiteren Programmpunkte geplant hatten. So konnten sich auch die Offiziere und der Vorstand Zeit nehmen, Schützenfest zu feiern. Zusammen in Ruhe ein Bier trinken, die ersten Manöverkritiken austauschen und erste Pläne für die kommenden Wochen schmieden.

 




Nach der Parade...

Sonntags nach der Parade werden die Schützen und Gäste immer von der reich gedeckten Kuchentafel unserer Kuchendamen empfangen.

 

Aus über 20 verschiedenen Kuchen und Torten konnte man sich das für sich Beste heraussuchen und nach Herzenslust schmausen.

 

Wer keinen süßen Zahn zu befriedigen hatte, stillte seinen Hunger am Meilenstein, dessen Qualität auch auf diesem Schützenfest wieder überzeugen konnte. Oder… startete gleich durch zum Bierwagen zur Qualitätskontrolle der Getränke.

 


Zugoffiziere, Kehren und andere Missgeschicke...

So ein Zugoffizier hat es manchmal nicht leicht...

Muss er doch gleichzeitig den ganzen Ablauf des Schützenfestes minutiös für seine Mitmarschierer parat haben, dann für Marschdisziplin sorgen und noch nett in die Menge winken.

Da kann man schon mal die Übersicht verlieren, für welchen Zug man dann so eingeteilt ist.

Im Ergebnis konnte der 3. Zug, in dem diesjährig unsere "Mehrvereinsschützen" mitliefen, von 3 Hauptleuten und einem Adjutanten "umsorgt" werden.
Währenddessen mussten sich die Schützen aus Zug 1 selbst organisieren.

 

Das fiel erst auf, als auf der Weetfelder Straße eine Kehre marschiert wurde, um den Zug für die Parade auszurichten.

Ganz davon ab, dass die Avantgarde einmal schauen wollte, wie lang die Wetfelder Straße in Richtung Bahnübergang ist, machten die Schützen große Augen, als sie die Versorgung mit Federbüschen aus Zug 3 sahen.

 

Der Motivation, eine saubere Parade zu marschieren, tat das aber dann doch keinen Abbruch. Jede Schützin und jeder Schütze bemühte sich nach Kräften, die Beine für den Stechschritt nach oben zu bekommen und sich den passenden Applaus dafür abzuholen.

 

Und all die verwirrten Federbüsche konnten ihren Fauxpas an den Theken am Feldlerchenweg wieder gut machen.



Tradition! Vorbeimarsch und Regen...

So sieht Spaß an der Regentschaft aus!

Bernd, Rowena und Ralf hatten sichtlich Freude am Aufmarsch der Schützenvereine, die sich nach kurzem Chaos zum Vorbeimarsch sortiert hatten.

 

Wenn man die Gäste fragt, worauf man sich in Wiescherhöfen-Weetfeld immer verlassen kann, kommt unter den 5 meistgenannten Attributen immer: "Es regnet, wenn wir marschieren!"

Das ist natürlich ein Ansporn für uns, dass wenn die Gäste es schon erwarten, wir immer bemüht sind, zu liefern ;o)

 

Und so haben wir den Vorbeimarsch der Majestäten und Hofstaate im trockenen erlebt und den Marsch zur Parade im Regen.

...manchmal sollte man sich überlegen, was man erleben möchte!

 

Zur Parade war der Schauer wieder vorbei. Und sooo schlimm war das auch nicht mit dem Regen. Das haben wir schon um ein vielfaches heftiger erlebt.

Wir waren nicht feuchter, als wenn wir in praler Sonne marschiert wären.

So war wenigstens die Luft und die Straße für den Stechschritt staubfrei.

 


Fickermann´s Garten...

... ist für die Schützengesellschaft schon fast wie eine Zweigstelle anzusehen.

Nach kurzer Überlegung war schnell die Idee geboren, lasst uns doch mal einen Bauantrag ausfüllen, damit wir hier ein festes Toilettenhäusschen und eine befestigte Fläche für den dauerhaft stehenden Bierwagen errichten können.

 

Über den Status der Idee, ist das Projekt dann aber doch nicht herausgekommen... ;o)

 

Bei bestem Wetter genossen die Schützen und die prächtigen Hofstaatspaare Speis und Trank in Fickermann´s Garten und zuckten bei den Salutschüssen der Böllerschützen aus Lohauserholz, ordentlich zusammen.

 

Spielverderber des Tages war natürlich wieder der Spieß, der mit lautem, schrillen Pfiff die Schützen zum Antreten aufforderte.

So manch eine/r wäre gern vor Ort "versackt".



Nach Gottesdienst und Frühschoppen...

Nachdem der Gottesdienst, die Ehrungen der Mitglieder und das Frühstück im Festzelt abgearbeitet waren, traten die Gastvereine Lohauserholz und Pelkum mit unserem Schützenbatallion am Feldlerchenweg an.

Nach kurzer Begrüßung durch den Oberst, ging es mit fröhlichen Gesichtern ob des kurzen Marschwegs unter den Klängen der Alten Kameraden Lerche, dem Musikverein Niedereimer und dem Spielmannszug Herringen zum Wiescherbach.

 

Hier warteten die Regenten bereits mit kühlen Getränken und den für ein Schützenfest obligatorischen Schnittchen auf die Teilnehmer.


"Der Puls schießt dir durch die Decke! Schau dir die Menschenmenge an! Die sind wegen UNS hier!"

Das war der Ausspruch des Prinzgemahls Bernd, als er die ersten Worte wiederfand, nachdem drei Schützenvereine aufmarschierten um die Würdenträger abzuholen.

 

Erst einmal hieß es aber: "Zur Getränke- und Schnittchenaufnahme - Nach vorne weggetreten!"

 

 



Jahrzehnte für den Verein...




Schützenfest im Hölzken

Wir feiern mit unseren Nachbarn:
Schützenfest Lohauserholz:
Besuch an der Vogelstange: Heute, Samstag 08.07.2017.
Treffen am Bierwagen vor der Vogelstange ab 16:30 Uhr.
Uniformordnung: Schwarze Hose, ohne Hut.

Ausmarsch Sonntag 09.07.2017:
Treffen im Festzelt um 13:30 Uhr.
Antreten um 14:00 Uhr zum Abholen der Majestäten und der Parade.
Uniformordnung: Parade! – siehe Schützen 1x1 ;o)

HORRIDO



Vom Königstanz bis zum abschließen...

Der letzte formale Akt des Schützenfestsamstag...

der Königstanz, der den Samstagabend eröffnet.

 

Nach kurzem Umtrunk auf dem Hof Ollmann, kamen die Avantgarde mit dem Hofstaat, den Königsoffizieren, Oberst und Adjutant wieder ins Zelt hereinmarschiert und nahmen Aufstellung zum Königstanz.

 

Dazu spielte die Band D-Light auf und sorgte im Anschluss für gute Stimmung im Zelt.



Glückselig beginnt der Abend mit einem leckeren Essen von "Mario" vom Ristorante Pizzeria Lire.

Eigentlich nur bekannt als "Friedenspizza", weil er direkt neben der Friedenskirche an der Wetfelder Straße 104A residiert.

 

Und ab geht die Party....




Schützenfest? - Glückwünsche & Bier!

Der für uns zuständige Vertreter der Veltins-Brauerei hat das spannende Vogelschießen bis zum letzten Schuss miterlebt. Mitten in der Schützenfestsaison hat er allerdings den Terminplan voll und muss an den Wochenenden bis zu 7 Feste besuchen / betreuen.
Aus Zeitgründen bat er den 2. Schriftführer Ronald Richter, stellvertretend die Glückwünsche der Brauerei zu übermitteln.

Standesgemäß im gravierten 3-Literpokal.

 

An dieser Stelle auch seitens des Vereins nochmal ein Dankeschön für die tolle Unterstützung aus Grevenstein.



Jetzt war es an der Zeit, dass die Gastvereine, die uns unter der Vogelstange besuchten, ihre Glückwünsche überbrachten.

Die Schützen aus Herringen Bocksheide gehörten ebenso dazu, wie das Königspaar aus Lohauserholz, die uns am Festsonntag auch im Festzug unterstützten.




Innehalten - Nachdenken

Nach der Proklamation des neuen Königspaares ist es Zeit, innezuhalten.

Der Oberst bittet die Gäste, Schützen und Spielleute, sich für den Zapfenstreich zu positionieren.

 

Der Spielmannszug Alte Kameraden, Lerche und der Musikverein Niedereimer spielten einen hervorragenden Zapfenstreich.

Alle Beteiligten lobten die Leistung der Kapellen, insbesondere, da sie noch nie zusammen gespielt hatten.
Die Generalprobe war gleichzeitig die Uraufführung und hier passte alles.

 

Ebenso wie der Königsschuss oder die Parade am Sonntag, ist der Zapfenstreich eine feste Größe auf dem Fest und gibt jeder / jedem die Gelegenheit ein paar Minuten nachzudenken. - Worüber.... das bleibt einem selbst überlassen.



Es lebe der neue König!

Das Blut kocht, wenn Du den Entschluss gefasst hast, Schützenkönig zu werden!

 

Das ist eine Aussage, die jeder König unterschreibt.

Wenn wir uns die Bilder anschauen, die nach dem finalen Schuss entstanden sind, können wir das nachvollziehen.

Zahlreiche Gratulanten stürmen auf den Schützen, der Spielmannszug stimmt ein, die Besucher jubeln und die Euphorie erfasst jede und jeden auf dem Schützenplatz.

DAS ist es, was das Schützenfest so EINZIGARTIG macht!



Direkt von der Vogelstange geht es in die Avantgardenlaube. Hier prasseln die Glückwünsche und HORRIDO-Rufe in geballter Form auf den Schützenkönig und schließlich auch auf das Königspaar.

 

Die Avantgardisten servieren das erste Royal-Bier und stimmen einen Gassenhauer nach dem anderen an.

Von "Hermann-Löns, die Heide brennt" über die "Vogelwiese" bis hin zum "Alten Häuptling der Indianer", müssen die Spielleute alles auffahren, bis die Lungen und Arme müde werden.



Besondere Glückwünsche sprach Fritz Niggemann im Namen des Stadtverbandes der Hammer Schützenvereine aus.

 

Jan von den Berg, unser erster "Zweijahreskönig" von 2015 - 2017 schloss sich den Glückwünschen an.

Wenn er das "Kettensyndrom" hatte (damit wird die Enttäuschung beschrieben, wenn der König die Kette an seinen Nachfolger abgeben muss.), dann hat er es ganz gut verstecken können.

Nicht wenige ehemalige Schützenkönige sind dabei schon oft in Tränen ausgebrochen.


Die Proklamation

 

Auch wenn ein König für gewöhnlich keinen Bückling machen muss, um mit der Königskette der Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld ausgezeichnet zu werden, musste Ralf sich dem Oberstadjutanten Fiete Gerling entgegenbeugen.

Zu groß war schließlich der Größenunterschied der beiden.

 

Zuvor wurden für die Insignien ausgezeichnet:

Apfel - Dirk Paschen: 12. Schuss

Zepter - Hubertus Petermann: 20. Schuss

Fass - Steffen Fickermann: 23. Schuss

Krone - Friedhelm Gerling: 30. Schuss

 

Den finalen Schuss setzte dann nach einem spannenden Dreikampf der König Ralf Gockel mit dem 137. Schuss.




Jetzt ist Schützenfest

Schützenfest ist ja schon seit Freitag. Aber der Tag des Vogelschießens hat doch immer noch seinen ganz eigenen Anreiz.

DAS ist es schließlich, warum uns all die Leute besuchen und unsere Daseinsberechtigung ausmacht.

 



Das Schießen


Wir freuen uns über jeden einzelnen Gast, den wir auf der Schützenwiese am Feldlerchenweg begrüßen dürfen.

 

Wenn aber unser Ehrenmitglied Willi Schröer unser Fest besucht, dann ist das etwas ganz besonderes.

Am 01. Juni 1939 ist er in die Schützengesellschaft eingetreten und hält uns seitdem die Treue.

 

Hoffentlich lässt es seine Gesundheit zu, dass wir ihn auf dem Schützenfest 2019  für 80 Jahre Vereinsmitgliedschaft ehren dürfen.

 



Der finale Schuss


Musikalische Aufwartung am Haus Selmig

2015 hielten wir mit dem Schützenzug am Haus Selmigerheide an, um unsere langjährige Schützenschwester, Rosemarie Meyer, für 40 Jahre Mitgliedschaft in unserer Schützengesellschaft zu ehren.

Das anschließende Ständchen hat nicht nur sie gerührt, sondern auch vielen Bewohnern des Pflegeheims sehr viel Spaß gemacht.

Das haben wir zum Anlass genommen, die musikalische Aufwartung am Haus Selimgerheide, fest in den Tagesablauf zu übernehmen.

Die Freude der Menschen, die wir damit ein paar Minuten glücklich machen konnten, übertrug sich auf den Schützenzug und hat gezeigt, dass die Geste richtig ist!

 




Abholen des Königs am Samstag

Strahlend blauer Himmel und erträgliche Temperaturen machten bereits das Antreten am Samstagmittag auf dem Hof von Friedhelm Gerling zu einem Genuss.

Angeführt durch den Spielmannszug "Alte Kameraden" aus Lerche, und dem Musikverein Niedereimer, ging es dann auf kurzem Weg über die Provinzialstraße zum Königspaar 2015 / 2017, Jan von den Berg und Carolin Heibert in die Doenchstraße.

Hier hatte der erste "Zweijahreskönig" Bier und Wurst vorbereitet, um die Grundlage für den Marsch durch die Gemeinde, die Kranzniederlegung und schließlich dem bevorstehenden Vogelschießen, zu legen.



Der Samstagmorgen...

Der Samstag startet traditionell mit dem Vogelaufsetzen, dem Um- / Aufräumen des Zeltes und dem anschließenden gemeinsamen Frühstücks.

Letzteres wird immer vom amtierenden Schützenkaiser übernommen und auch in diesem Jahr haben sich Karin und Lothar Fickermann nicht lumpen lassen.

Frische Brötchen vom Dorfbäcker Lutz, konnten mit allerlei Fleischwaren, gekochten Eiern, frischem Rührei und Konfitüren belegt werden.

Dazu bereitete die zweite Kassiererin einen "Hallo-Wach-Kaffee", in dem der Löffel freiwillig stehenblieb.

 

Alles zusammen hat den Schützen neue Energie für den Tag gegeben, die sie auch noch dringend brauchen sollten.


Die grünen Tage beginnen

Der Dorfabend stand unter dem Motto "Greend Days Opening".
Das Motto hatte eine kleine Eventgruppe im vergangenen Jahr gewählt und dabei z.B. an das Ski Saisonopening in Sölden gedacht.

Wir haben jetzt zwar nicht eine ganze Saison eröffnet, dafür aber unsere wichtigsten Tage im Jahr.

Das Zelt wurde in grünes Licht getaucht, dazu die Musikprofis von MS-Musik verpflichtet.

 

Nach der Vorstellung des Königsadlers "Kurti der Königsflüsterer" und des Kaiservogels "Der Knappe Lothar" wurde dem am Samstag scheidenden König noch ein Abschiedsgeschenk übereicht.

Der Vorstand bedankte sich für seine zweijährige Regentschaft und überreichte ein Megaposter mit vielen Bildern seines Triumphes in 2015.

Die kommenden Könige werden ebenfalls mit einem solchen Poster bedacht, mit dem Ziel, irgendwann eine komplette Königsgallerie auf dem Schützenplatz zu zeigen.



Die Bilder des Abends



Eine Pause tut mal gut...

... um Kraft zu tanken und sich verschiedene Dinge zu überlegen.

 

Dass wir kraftvoll wie nie, in die grünen Tage starten, war schon bei den Aufbauarbeiten am Schützenplatz zu merken.
Alle Beteiligten freuten sich nach einem Pausenjahr, wieder Schützenfest zu feiern.

Und das war eines der Extraklasse!

Die Stimmung ausgelassen und friedlich, die Getränke stets gut gekühlt, das Essen lecker und schließlich der Königsschuss für die Geschichtsbücher.

Der Wettergott hatte auch Lust auf Schützenfest und sorgte für beste Trinktemperaturen.

Der kleine Schauer während des Marschierens am Sonntag... tja, auch das ist Schützenfest in Wiescherhöfen-Wetfeld.
Das war dann der Teil unserer Fahne: "Der Tradition die Treue".

Für den zweiten Teil: "ein offenes Herz fürs neue" sind wir sicherlich schon seit Jahren, auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.


Die Aufbauarbeiten am Donnerstag und Freitag im Zelt, gingen flott voran. Der Grundstein für ein tolles Fest war gelegt.



Freitag 02.06.2017 Kranzniederlegung am Ehrenmahl in Wiescherhöfen

Traditionell startet das Schützenfest mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal.


Freitag 02.06.2017 Antreten zum Oberstabholen

 

Die Avantgarde und der Hauptverein haben sich auf dem Hof Blankenhagen getroffen, um das erste Bier des Festes zu probieren.

 

Ralf Gockel wurde in den Dienstrang des Oberstabsfeldwebels befördert und hatte ab sofort die Aufgaben des Spießes zu erledigen.

 

Bei dieser Gelegenheit hat Oberst Jürgen Sporkert auch sofort ein paar "Umdekorierungsarbeiten" vorgenommen. Durch geliehene Jacken und der Übernahme von gebrauchten, passten bei einigen Schützenbrüdern die Schulterklappen nicht mit dem Dienstgrad überein.

Mit Erscheinen unserer ersten Auflage des Schützen 1x1 können jetzt alle interessierten nachlesen, was welche Schulterklappe, welcher Federbusch und Schnüre zu bedeuten hat.



Wir feiern unsere Könige...



Der Terminplan für das Pfingstwochenende:


Das Jahr ohne Schützenfest war hart... deshalb freuen wir uns auf: